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Was wir anders machen….

Großteils liefern wir unsere Schränke mittels eigener Logistik ohne Verpackung. Das erspart unseren Kunden die Entsorgung riesiger Müllberge und mindert außerdem enorm die Umweltbelastung.

Darüber hinaus produzieren wir ausschließlich in Deutschland und liefern somit auch nur von hier. Das dient ebenfalls der Umwelt und dem Wirtschaftsstandort Deutschland, denn durch die Produktion, unser Büro und die gesamte Verwaltung sichern wir zahlreiche, wichtige Arbeitsplätze.

….wir agieren nachhaltig!

Was genau bedeutet Nachhaltigkeit? Woher kommt sie? Wir haben für Sie die wichtigsten Fakten zusammengetragen.


Wussten Sie….

…dass man knapp 10 Millionen Ergebnisse bekommt, wenn man das Wort „Nachhaltigkeit“ bei Google eingibt? Der Begriff ist also nicht neu.

Nachhaltigkeit heißt auf lateinisch „perpetuitas“ und bedeutet das Beständige, Fortlaufende, das Wirksame oder einfach die Wirksamkeit einer Sache. Der Begriff wird in unterschiedlichen Zusammenhängen genutzt. In der Wirtschaft bezieht er sich heutzutage meist auf das sogenannte „Drei-Säulen-Modell“ (siehe unten). Doch bereits vor vielen Jahrhunderten spielte Nachhaltigkeit eine Rolle.

 

Nachhaltigkeit in der Kultur:

Verschiedene Kulturen haben den Gedanken der Haltbarkeit vor langer Zeit in ihrer Architektur angewandt. Ein Beispiel liefern die Inka in den peruanischen Anden. Die Mauer des ehemaligen Palastes des Herrschers Inca Roca in der Stadt Cusco/Peru hat nach 800 Jahren noch zum größten Teil ihre Struktur erhalten und das nur durch die Anordnung der Natursteine und ohne jegliche Bindemittel. Die Inka bauten demnach Denkmäler und Gebäude, so dass nachfolgende Generationen davon profitieren, möglichst ohne Wartung.

http://www.youtube.com/watch?v=ni5qv-VhuNQ

 

Nachhaltigkeit in der Forstwirtschaft:

Im Jahre 1350 entstand von den Benediktinern des Klosters  Camaldoli in der nördlichen Toskana die erste Forstordnung Italiens. Die Mönche bewirtschafteten demnach ihre Tannenwälder rund um das Kloster ohne Kahlschläge, mit Einzelstammentnahmen und Nachpflanzungen. Die von einem Abt des Klosters verfasste Schrift für nachhaltige Forstwirtschaft gilt daher als Keimzelle und „Wurzel der Nachhaltigkeit“.

1713 prägte Hans-Karl von Carlowitz als Erster den Begriff der Nachhaltigkeit in seinem Buch.
Sein Appell: “Schlage nur so viel Holz ein, wie der Wald verkraften kann! So viel Holz, wie nachwachsen kann!”

 

Nachhaltigkeit in der Politik:

1983 wurde von den Vereinten Nationen eine Weltkommission für Umwelt und Entwicklung eingesetzt. Aufgabe der Vorsitzenden (ehemalige norwegische Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland) und ihrer Kommission: Langfristige Perspektiven für eine Entwicklungspolitik aufzuzeigen, die zugleich umweltschonend ist.

 

 

 

Der Deutsche Bundestag erarbeitete daraus das „Drei-Säulen-Modell“ der Nachhaltigkeit:

Ökologische Nachhaltigkeit: keinen Raubbau an der Natur betreiben, natürliche Lebensgrundlagen nur in dem Maße beanspruchen, wie diese sich regenerieren.

Ökonomische Nachhaltigkeit: nicht über eigene Verhältnisse leben, da dies auf Kosten nachkommender Generationen geht. Eine Wirtschaftsweise gilt dann als nachhaltig, wenn sie dauerhaft betrieben werden kann.

Soziale Nachhaltigkeit: soziale Spannungen sollen sich in Grenzen halten,  Konflikte nicht eskalieren, sondern auf friedlichem und zivilem Wege ausgetragen werden.

 

Zusammengefasst:

Nachhaltigkeit enthält in ihrer Grundidee einen Nutzen für alle Beteiligten.

„Es gibt nichts Gutes außer man tut es!“ (Erich Kästner)

 

Wir machen es – machen Sie mit!

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